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Dieselbe Zahl. Dreimal getippt. Einmal falsch.

Dieselbe Zahl. Dreimal getippt. Einmal falsch. Ein Kunde aus dem Zürcher Unterland betreibt einen Handwerksbetrieb mit acht Mitarbeitenden. Jeden Montag trägt er neue Aufträge zuerst in sein Auftragsformular ein. Dann in die Buchhaltungssoftware. Dann in die Excel-Tabelle für die Wochenplanung. Dreimal dieselbe Information. Dreimal Tipparbeit. Und einmal pro Monat stimmt irgendwo eine Zahl nicht. Das ist kein Einzelfall. In vielen Schweizer KMU existieren zwei, drei oder vier Systeme nebenein

Dieselbe Zahl. Dreimal getippt. Einmal falsch.

Ein Kunde aus dem Zürcher Unterland betreibt einen Handwerksbetrieb mit acht Mitarbeitenden. Jeden Montag trägt er neue Aufträge zuerst in sein Auftragsformular ein. Dann in die Buchhaltungssoftware. Dann in die Excel-Tabelle für die Wochenplanung.

Dreimal dieselbe Information. Dreimal Tipparbeit. Und einmal pro Monat stimmt irgendwo eine Zahl nicht.

Das ist kein Einzelfall. In vielen Schweizer KMU existieren zwei, drei oder vier Systeme nebeneinander. Sie wurden zu verschiedenen Zeitpunkten eingeführt, lösen je ein konkretes Problem, sprechen aber nicht miteinander.

Das Resultat ist immer ähnlich: Jemand im Betrieb ist dafür zuständig, die Daten von System A nach System B zu übertragen. Manuell. Regelmässig. Zuverlässig, solange diese Person da ist.

Das Problem ist nicht die Software. Die meisten Werkzeuge, die KMU einsetzen, sind gut. Das Problem ist der Zwischenraum. Der Moment, in dem eine Information von einem System ins nächste wandern muss und dabei durch einen Menschen geht.

Genau dort passieren Fehler. Genau dort geht Zeit verloren. Und genau dort entsteht das ungute Gefühl, dass man eigentlich nicht sicher weiss, welche Zahl jetzt die richtige ist.

Die Lösung ist keine neue Software. Die Lösung ist eine Verbindung zwischen dem, was bereits vorhanden ist. Wenn Auftrag, Buchhaltung und Planung dieselbe Quelle nutzen, tippt niemand mehr dreimal dieselbe Zahl.

Bei einem Betrieb dieser Grösse sprechen wir von einem Aufwand, der sich schnell auf mehrere tausend Franken pro Jahr summiert, wenn man die verlorene Zeit ehrlich einrechnet.

Und der Montag wird kürzer.

Kennst du das aus deinem Betrieb? Schreib uns, welche Systeme bei dir nebeneinander laufen.

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